Einsatzübung Unterland

Am 04.10.2008 nahmen die Einsatzkräfte mit tatkräftiger Unterstützung der Anwärter,

an der Großübung Unterland teil.

 

Anwesend waren vom Aktiven Einsatzpersonal: Martin Ertl, Astrid Hufnagel, Franz Fischer, Jenny Nagel, Mario Stecher und Sarah Waltl.

Unsere Anwärter: Sarah Bonetti, Sebastian Ertl, Patricia Hesselaar, Oliver Kleinbichler und Marcel Lau unterstützten uns. 

Wir trafen uns gegen 9 Uhr im Einsatzstützpunkt Hard und rüsteten den Bus für die bevorstehende Einsatzübung auf.

Kaum waren wir mit dem Beladen des Busses fertig wurden wir zum ersten mal Alarmiert.

Unser erster Einsatz ereignete sich an der Harder Achbrücke höhe Mc Donalds.


Nachdem wir am Einsatzort ankamen, teilte Martin Ertl die Mannschaft in Trupps zu je 3 Mann ein, um eine Lageerkundung durchzuführen. Besonderes Augenmerk auf mögliche Verletze die sich in der nähe des Wassers aufhielten.

 

Bereits nach Kurzer Zeit meldete sich eines der Teams bei Martin Ertl, sie haben einen verwirrten Mann gefunden, welcher eine Kopfverletzung habe und unter Gedächtnisverlust leide, er Erinnerte sich nur daran das er seinen Hund (Harko) suchte.

Martin Ertl schickte Mario Stecher unseren Notfallsanitäter zu dem Trupp um die Erstversorgung durchzuführen. Dieser kam nach kurzer Zeit mit dem Opfer zum Einsatzbus zurück.

In der zwischen Zeit rief Martin Ertl die Einsatzleitung an damit diese die Rettung informierte. Nach Befragung des Opfers und Übergabe an die Rettung wurde der Einsatz durch die Einsatzleitung beendet.

 

Kaum waren alle Trupps wieder beim Einsatzbus angekommen wurden wir zu unserem nächsten Einsatz gerufen.

Dieser war bei der Fischzucht in Hard, ein Fischer habe seinen Motor verloren, welchen wir bergen mussten.

Als wir am Einsatzort ankamen, machten wir uns auf die suche nach dem Fischer, zuerst erfolglos.

 

Bis sich Franz Fischer als Fischer zu erkennen gab. 

  

Nach genauer Einweisung durch den Fischer, wo er den Motor verloren hatte, entschied sich Martin Ertl die Einsatzleitung an Astrid Hufnagel abzugeben um Oliver Kleinbichler bei der suche nach dem Motor im Wasser zu unterstützen.

Bevor die beiden ins Wasser gingen teilte ihnen der Fischer noch mit, dass er auch seinen Benzin Tank verloren habe.

Unsere beiden Taucher gingen ins Wasser und wurden bereits nach kurzer Zeit fündig.

Der Motor erwies sich als Schwerer wie vermutet. Martin Ertl verlangte nach einem Hebebalon um den Motor zu heben. Mit diesem war es dann kein Problem mehr die Gegenstände zu Bergen.

Nach Beendigung des Einsatzes begaben wir uns in unseren Stützpunkt um uns aufzuwärmen und auf weitere Einsätze zu warten.

  

Unser letzter Einsatz, der als sehr wichtig ausgerufen wurde, führte uns nach Dornbirn. Der Zielort der Übung war eine Metzgerei in der wir die Verpflegung für die gesamte Mannschaft  abholten.

  

Nach einer Stärkung des gesamten Einsatzzuges Unterland fand die Nachbesprechung statt und wir wurden ins Wochenende entlassen.

Michael Beyrer hielt alle Einsatzleiter noch an, in jeder Abteilung einzeln eine Nachbesprechung durchzuführen.

 

Damit war die Einsatzübung Unterland beendet.

 

Die Abteilung Hard machten ihre Nachbesprechung gleich nachdem sie wieder im Stützpunkt Hard ankamen.

Dort stellte sich heraus, dass wir für ein Großereignis zu wenig Spezifisch Ausgebildetes Personal haben, vor allem Wildwasserretter und Taucher.

An diesen Problemen Arbeitet nicht nur Martin Ertl sondern der gesamte Vorstand.

Es wir von allen Beteiligten gewünscht, dass es mehrere von diesen Übungen gibt.



(Ertl Martin)